Nachdem ich im Sommer 2022 einen Wanderführer zum Remstal gewonnen habe, war es wieder an der Zeit, eine weitere Wanderung auszuprobieren. Nicht zu weit weg von Weinstadt sollte sie sein. Und nicht zu kurz. Also entschied ich mich für den Kernenturm-Weg. Start und Ziel sollte für mich die S-Bahn-Haltestelle Rommelshausen werden. Da ich aber doch noch etwa müde war, bin ich erst um 8 Uhr gestartet und nicht wie üblich zum Sonnenaufgang. Ein Youtube-Video mii vielen ergänzenden Bildern und Videoaufnahmen von der Wanderung findest du übrigens ganz unten im Beitrag.

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    Kernenturm-Weg - Anreise

    Mit der S2 kommst du bequem zum Bahnhof Rommelshausen. Die S-Bahn fährt alle 15-30 Minuten, ne nach Wochentag.

     

    Solltest du mit dem Auto anreisen, kannst du, sofern du einen Parkplatz findest, rund um den Bahnhof kostenlos parken. Oder du nutzt den sehr günstigen Park & Ride Parkplatz der Deutschen Bahn. Da zahlst du für das Tagesticket aktuell nur 2€

    Zuletzt aktualisiert am 23. Juni 2024 um 11:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

    Der Kernenturm-Weg – Länge und Wegbeschaffenheit

    Offiziell beginnt die Wanderung laut Wanderführer erst am Rathaus von Rommelshausen und wird mit 10,1km angegeben. Startest du aber wie ich und die Autoren des Wanderführers an der S-Bahn-Haltestelle Rommelshausen, dann verlängert sich der Weg auf etwa 12,3km.

     

    Die offizielle Wegbeschreibung auf Tourismus BW gibt den Startpunkt übrigens auch an der S-Bahn Haltestelle an. Schaust du dann in die Anfahrtsbeschreibung, wird ein anderer Startpunkt angegeben. Dann passt es aber mit den Kilometern nicht. Zudem sind die Wegpunkte auf der gpx Datei der offiziellen Stelle auch nicht ab dem Bahnhof angelegt, sondern starten am Rathaus.

    Ohne die Turmbesteigung beträgt die Höhendifferenz zwischen dem Startpunkt und dem Fuß des Turms 232m. Es geht dementsprechend einen weiten Teil bergauf. Allerdings hält sich die Anstrengung in Grenzen, da es nur ein kurzes Stück wirklich steil wird.

     

    Festes Schuhwerk ist auf dieser Wanderung erforderlich. Zwar geht es größtenteils über befestigte Straßen und Wege, aber rund um den Kernenturm herum sind die Wege naturbelassen. Dort kann es vor allem bei Feuchtigkeit oder Regen etwas rutschig werden. Besonders wenn du über nasses Herbstlaub gehst. Aber feste Schuhe sind beim Wandern immer ein Muss, das sollte eigentlich nicht mehr extra erwähnt werden müssen.

    Zuletzt aktualisiert am 24. Juni 2024 um 02:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

    Der Kernenturm-Weg

    Durch Kernen-Rommelshausen

    Ich wollte den Weg genau so abwandern, wie er im Wanderführer stand, also bin ich am Bahnhof gestartet. Der erste Teil des Weges führt durch ein gepflegtes, aber unspektakuläres Wohngebiet. Dafür gibt es hier zumindest noch keine Steigung. Und da es schon der 1. November war, war es trotz der Sonne noch sehr kühl.

     

    Völlig in Gedanken bin ich natürlich auch gleich mal falsch abgebogen. Aber dafür habe ich eine Pokemonkarte auf der Straße gefunden. Ich behaupte einfach, ich habe sie gesehen und bin deshalb abgebogen! Beweise mir erst einmal das Gegenteil!

    Der Kernenturm-Weg führt durch ein Wohngebiet in Rommelshausen

    Doch nach einigen Minuten lichteten sich dann schon die Häuser und ich kam zum Bürgerpark. Eigentlich hätte ich unterwegs das mit einem Architekturpreis ausgezeichnete Bürgerhaus sehen sollen. Jetzt bin ich aber von der Rückseite gekommen und habe es gar nicht als so spektakulär wahrgenommen.

     

    In einem Moment sah ich einen leeren Bürgergarten, im nächsten stand dann plötzlich ein Hahn auf dem Weg! Ein sehr schönes Tier, das auch nur etwas skeptisch, aber wenig scheu war. Um ihn nicht zu ängstigen bin ich aber nach wenigen Fotos weitergegangen. Die Gartenanlage war noch geschlossen, da es vor 10 Uhr war.

    Streuobstwiesen auf dem Kernenturm-Weg

    Weiter ging es über einen Kreisverkehr und noch ein letztes Stück durchs Wohngebiet. Dann endlich wurde der Ortsrand sichtbar. Sofort wurden weite Wiesen und alte Apfelbäume. Dazu stehen hier schon öfter Bänke, auf denen man sich ausruhen und den Blick über die Landschaft schweifen lassen kann. Der Weg ist zwar befestigt, aber doch schon recht schmal.

    In einem der Schrebergärten wurde gerade ein Spanferkel gegrillt. Einen Moment lang wollte ich mich ja schon zum Essen einladen, aber da das Spanferkel wohl noch einige Stunden benötigt hätte, bin ich doch weitergelaufen. Die schönste Zeit des Herbstes habe ich leider schon verpasst, dennoch gab es noch viele schöne Farben zu sehen. Sogar einige Blumen blühten noch in den Gärten und auf den Wiesen.

    Und wer mag, kann noch einen Abstecher zur Villa Rustica machen. Das ist eine Ruine eins alten Landgutes aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Vom Kernenturm-Weg aus sind es nur wenige Minuten Umweg. Der Weg dorthin ist ausgeschildert. Ich habe allerdings keinen Abstecher gemacht, sondern entschied, zu einem anderen Zeitpunkt die Ruine genauer zu erkunden.

    Feuchtbiotop und weitere Schrebergärten

    Schon bald darauf führte mich der Kernenturm-Weg durch ein Feuchtbiotop, zu dem auch eine sehr alte und halb zerfallene Kopfweide gehört. Sie ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Von einer nahestehenden Bank kann sich ein müder Wanderer in ihrem Antlitz einige Minuten erholen. Nachdem ich einige Fotos der Kopfweide gemacht habe (ich habe einen Blog über Wald- und Baumfotografie und interessiere mich sehr für alte Bäume).

    Naturdenkmal Kopfweide

    Ab hier kam langsam etwas Steigung in den Weg. Zunächst führte mich der Kernenturm-Weg über einen kleinen Bach, um dann aus dem Wäldchen heraus an weiteren Schrebergärten vorbeizuführen. Hier stehen einige tolle Gartenhäuschen, die teils sogar zweistöckig sind. Ein wenig kam ich dabei ins Träumen, wie schön es sein müsste, solch ein Gartenhäuschen in so einer schönen Gegend zu besitzen. Lieber Eigentümer, falls du das hier liest, bitte melde dich falls du verkaufen willst!

    Zuletzt aktualisiert am 24. Juni 2024 um 05:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

    Nach einiger Zeit macht der Weg eine Biegung nach rechts. Doch irgendwas stimmte hier nicht. Mein Navi und auch die Beschilderung sagten, ich solle geradeaus gehen. Aber da ist doch nur eine Wiese? Tatsächlich führte mich der Weg geradeaus über einen Landwirtschaftsweg. Da es die letzten Tage oft geregnet hatte, war der Weg entsprechend feucht. Hier zahlen sich wasserfeste Schuhe aus! Falls der Weg einmal zu matschig sein sollte, kannst du aber auch dem Hauptweg folgen. Weiter oben treffen der Wanderweg und der befestigte Weg wieder aufeinander.

    Der Kernenturm-Weg führt über diese Wiese

    Durch den Wald zum Kernenturm

    Und endlich kam ich an den Waldrand. Hier gibt es auch einen Wanderparkplatz für all jene, denen die komplette Wanderung zu lang ist und die trotzdem zum Kernenturm hoch wollen. Kurz nach dem Parkplatz erreichte ich den Spiel- und Grillplatz Blaues Loch. Ob die Dixieklos dort immer stehen? Ich habe jedenfalls nicht getestet, ob sie verschlossen sind. Falls sie dort dauerhaft stehen, wäre das aber eine schöne Geste für die Familien und Gruppen, die den Grill. Und Spielplatz nutzen.

     

    Auch ich bekam etwas Hunger und habe mich in die Hütte auf dem Grillplatz gesetzt. Hier war es trocken und halbwegs sauber. Da ich mein Isolierkissen vergessen hatte, kam ein Picknick auf den anderen Bänken nicht in Frage.

    Kinderspielplatz Blaues Loch

    Frisch gestärkt brach ich schon nach einigen Minuten wieder auf. Bis hier her war erst etwa ein Drittel des Weges geschafft. Und da ich so oft stehen blieb um Fotos zu machen oder einfach nur die Landschaft anzusehen, kam ich auch gar nicht so schnell voran.

    Der Weg verlief auf gut ausgebauten Wegen in Serpentinen durch den Wald. Vorbei ging es an einem kleinen Jagdhaus, immer weiter bergauf. Bis ich an einen Aussichtspunkt kam. Wieder gibt es hier eine Bank, auf der man sich ausruhen oder einfach nur die Landschaft genießen kann. Der Blick ins Remstal auf die bunten Weinberge war schon atemberaubend.

    Aussicht auf Weinberge mit gelben, roten und grünen Blättern
    Ausblick auf Stetten und die umgebenden Weinberge

    Doch noch immer war es ein ganzes Stück bis zum Kernenturm. Deshalb hielt ich mich nicht länger auf als nötig und wanderte weiter durch Wald den Berg hinauf. Und irgendwann stand dann wieder eine Bank am Weg. Und hier sagten mein Navi und die Beschilderung, dass ich nun nach links abbiegen müsste. Ein erster Blick in den Wald ließ mich kurz mit der Stirn runzeln. Also einen Wanderweg sah ich jetzt nicht.

    Wer findet den Kernenturm-Weg?

    Na gut, das ist nicht ganz richtig. Von dieser Stelle aus war der Weg einfach nur naturbelassen und nur noch ein Trampelpfad im Wald. Ab hier war dann auch ein bisschen Trittsicherheit gefordert. Wurzeln und Steine liegen im Weg und das feuchte Herbstlaub war hin und wieder etwas rutschig. Aber Wege wie dieser sind mir eigentlich immer am liebsten.

     

    Über einige hundert Meter lief der Weg so durch den Wald und kreuzte einige ausgebaute Waldwege. Und dann wurde er endlich sichtbar, der Kernenturm! Hoch über die Baumwipfel erhob er sich und wirkte beinahe majestätisch. Geschafft! Der höchste Punkt des Remstals lag vor! Mit neuem Elan stiefelte ich die letzten Meter zum Turm.

    Der Kernenturm zwischen Bäumen

    Der Kernenturm

    Auf 513m ü.N. ragt der Kernenturm 27m hoch hinauf. Ersteht auf der Gemarkung Fellbach. Erbaut wurde er im Jahr 1896 von der Ortsgruppe Stuttgart des Schwäbischen Albvereins.

     

    Der Turm hat zwei Plattformen. Damit du es nicht machen musst, habe ich bei meinem Aufstieg die Treppenstufen gezählt. Zur ersten Plattform kam ich auf 135 Stufen. Zur zweiten sind es nochmal 20 mehr, also insgesamt 155.

     

    Im Turm führen diese Stufen als Wendeltreppe nach oben. Alle paar Stufen ist eine etwas breiter. Dort kann man sich dann besser beim Auf- und Abstieg ausweichen. Hin und wieder gibt es auch einen kleinen Balkon. Bei etwa Stufe 90 befindet sich so ein Balkon. Von dort habe ich einen Blick nach draußen geworfen und musste mich wirklich fragen, wieso ich mir das antue. Denn große Höhen sind mir nicht ganz geheuer. Zumindest dann nicht, wenn ich mich nicht hinter sehr dickem Glas befinde. Die 273m hohe Aussichtsplattform in Yokohama hat mir weniger Kopfschmerzen gemacht als dieser Steinturm!


    Wenigsten gab es ein Geländer!

    Als ich endlich die erste Plattform erreicht hatte, habe ich schon überlegt, wer mich von diesem Turm denn runterholen könnte. Denn so richtig hoch sind die Geländer jetzt ja nicht. Trotzdem machte ich mich an den Aufstieg über die außenliegende Wendeltreppe ganz nach oben. Mit nun doch etwas wackeligen Knien blickte ich hinaus aufs Remstal. Beeindruckend war die Aussicht ja schon. Aber ohne den Wind hätte es mir noch mehr Spaß gemacht.

    Ausblick in Richtung Remstal
    Zuletzt aktualisiert am 23. Juni 2024 um 11:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

    Also machte ich mich vorsichtig an den Abstieg. Hier konnte ich mich ja wenigstens am Geländer festhalten. Die obersten Stufen im Turminneren jedoch waren sehr schmal und die Decke etwas eng. Und obwohl mein Wanderrucksack nicht besonders groß ist, habe ich mir doch etwas Sorgen gemacht, dass ich irgendwo hängen bleiben oder über meine eigenen Füße stolpern würde. Ich bin ein geborener Tollpatsch, von daher ist diese Sorge gar nicht unbegründet!

     

    Trotz aller Befürchtungen bin ich aber nicht vom Turm gefallen und auch nicht die Treppen hinuntergepurzelt. Das lässt ja fast Raum für die Idee, dass mein Kopf mir nur einen Streich gespielt hat und es in wirklich weniger gefährlich war, als ich mir eingeredet habe?  Wie auch immer, auf diesen Nervenkitzel musste ich mir erst einmal etwas zu trinken gönnen!

    Glücklicherweise gibt es am Turm einen Kiosk. Hier können der erschöpfte Wanderer oder der muntere Sonntagsspaziergänger verschiedene Getränke oder etwas zu Essen kaufen. Und die Preise sind wirklich human. Für meine 0,33l Cola Zero habe ich 2,80€ bezahlt. Extra Pfand wurde nicht berechnet. An einem der Picknicktische konnte ich entspannt austrinken und die nächste Ration meines Proviants essen.

    Der Kernenturm in ganzer Pracht
    Einkehrmöglichkeit auf dem Kernenturm-Weg

    Weiter auf dem Kernenturm-Weg

    Mittlerweile war es schon kurz vor zwölf Uhr. Beinahe drei Stunden war ich bis hier her unterwegs. Und ich hatte noch fast die gleiche Strecke um zum Auto zurückzukehren. Also zog ich zunächst das Tempo etwas an. Schließlich war ich ja wieder voller Energie. Doch da der Kernenturm-Weg bergab führte, wieder über unbefestigte Wege, musste ich doch etwas aufpassen um mich nicht auf die Nase zu legen.

    Hier geht's lang!

    Wieder kreuzten einige befestigte Wege den Kernenturm-Weg, bis mein Wanderweg dann auch auf einen festen Weg stieß. Der weitere Weg auf der anderen Seite des Forstweges war dann auch nicht mehr ganz so schmal und führte zum Waldrand. Und als sich die Bäume auftaten und den Blick freigaben, da dachte ich erst, in einem alten Inkareich zu sein. So golden wirkten die Blätter der Weinstöcke!

    Der Weg führte mich weiter am Waldrand entlang und gab immer wieder einen kurzen Blick auf die Weinberge frei. Und dann endlich war der Wald zu Ende und ich kam an einen Aussichtspunkt. Dieser heißt „In den Raubern“, wird aber auch als „Dichter-Blick“ bezeichnet. Dichter-Blick ist allerdings nicht der offizielle Name für diesen Aussichtspunkt.

    Am Dichter-Blick hat man eine der schönsten Aussichten auf das Remstal. Gerade im Herbst, wenn die Weinberge golden und rot leuchten, bietet sich eine regelrechte Farbexplosion. Dazu leuchten die herbstlichen Bäume in ähnlich bunten Farben. Und auch hier kann man sich auf einer Bank entspannen und die Aussicht auf sich wirken lassen.

    Durch die Weinberge

    Der weitere Weg führte mich erst nochmal ein kurzes Stück am Waldrand entlang und dann direkt durch Weinberge. Links und rechts von mir standen die Weinstöcke, die auch hier gelb und rot und orange um die Wette strahlten. Dazu schien die Sonne und der Himmel war Blau mit kleinen Schäfchenwolken. Einfach herrlich!

     

    Und auch in den Weinbergen gibt es wieder die Möglichkeit für einen Abstecher zu einer kleinen Sehenswürdigkeit: Denn hier steht das Wengerter Häuschen, das man sehr oft auf Prospekten zum Resmstal abgebildet sieht. Da ich jetzt aber schon lange unterwegs war und ohnehin andauernd stehen blieb, entschied ich mich, auch auf diesen Umweg zu verzichten. Denn auch vom Kernenturm-Weg aus kann man das Häuschen sehen, halt nur nicht selber betreten.

    Unterhalb des Wengerter Häuschens gibt es einen weiteren Dichter-Blick. Auch von hier ist die Aussicht sehr schön, aber nicht ganz so spektakulär wie weiter oben. Von hier ging der Weg wieder zurück in den Wald. Allerdings nicht für allzu lang. Nach wenigen hundert Metern ließ ich ihn wieder hinter mir. Am Waldrand befindet sich der Aussichtspunkt Harthau. Hier gibt es einige Liegestühle, die in den Sommermonaten mit Sicherheit gut genutzt werden.

    Aussicht auf Rommelshausen vom Dichterblick

    Ein letztes Mal ging es vorbei an Weinbergen. Danach ging die Landschaft wieder über in Streuobstwiesen und Schrebergärten. Noch einmal bog der Kernenturm-Weg auf eine Wiese ab und folgte einem naturbelassenen Weg zum Ortsrand.

    Der weitere Weg führte entlang eines Parks durch Rommelshausen. Auch wenn man direkt durch den Ort läuft, könnte man durchaus glauben, sich am Ortsrand zu befinden. Und dann kam er auch bald in Sicht, der Ausgangspunkt meiner Wanderung.

    Ich hoffe du hattest Spaß dabei, mich auf dieser Wanderung zu begleiten. Wenn dies der Fall war, dann trage dich doch in den Newsletter ein und folge uns auf Instagram und Facebook, um auch zukünftig an unseren Wanderungen teilzunehmen und vom Bergfräulein und mir Tipps und Tricks für deine gelungenen Wanderungen zu bekommen. Und natürlich freuen wir uns, wenn du diesen Beitrag (oder auch die anderen) teilst. Und wie versprochen folgt jetzt das Video mit vielen weiteren Eindrücken von meiner Kernenturm-Weg-Wanderung.

     

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    9 Kommentare

    1. Das sieht nach einer richtigen tollen Herbstwanderung aus! Da kann man bestimmt auch eine schöne Halloween-Tour für Kinder machen, zumindest sieht der Turm mitten im Wald aus wie ein Hexenturm. Es scheint richtig märchenhaft dort zu sein.
      Leider ist Rollstuhl und Wald so eine Sache… Sonst würde ich sofort sagen, dass ich die Wanderung auch mache. Ich danke dir auf jeden Fall, dass du von deiner Wanderung berichtet hast, so konnte ich mir zumindest ein Bild davon machen.

      Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag!
      Liebe Grüße,
      Saskia Katharina

      • Ja, leider ist sie nicht für Menschen mit Beeinträchtigungen geeignet. Aber im Remstal gibt es einige schöne kinderwagen- und rollstuhlfreundliche Wanderungen.

    2. Oh, das weckt Kindheitserinnerungen! Ich komme aus der Ecke und der Kernenturm war ein beliebtes Schulausflugsziel. 🙂 Jetzt bin ich aber interessiert was der Erlebnis-Wanderführer sonst noch so zu bieten hat.

    3. Ich liebe solche Wanderungen! Im Herbst ist gutes Schuhwerk eh unerlässlich, das hast Du ja jetzt auch zu spüren bekommen *lach*! Die Aussicht macht aber jede Anstrengung wett, die ist ja mal traumhaft! Und es ist gut, dass am Turm ein Kiosk ist, dann braucht man auch nicht zu viel schleppen, danke für den Tipp!

      Liebe Grüße, Bea von Sweet&Healthy.

    4. Wow! Früher war ich mit meinen Eltern auf solchen Wanderungen unterwegs, gerne mit dem Wanderverein! Heute muss ich alleine wandern, habe aber einige Freundinnen, die das gerne mit mir bewältigen. Wir suchen uns gerne neue Ziele aus, deshalb gefallen mir Deine Links zu den interessanten Büchern. Es gibt nichts Meditativeres für mich als wandern zu gehen. Deinen Beitrag zur Wanderung zum Kernenturm ist wirklich toll, den werde ich mir merken, Deine Ausführungen machen richtig Lust aufs Wandern. Danke dafür.

      Liebe Grüße, Bea.

    5. Hey 🙂

      Die Bilder sehen echt sehr schön aus. Das würde mir und meinen Hund auf jeden Fall gefallen. Leider bisschen weit weg von mir aber ich werde es auf jeden Fall mal auf meine Liste setzten, wohin ich reisen möchte. Danke für das Vorstellen 🙂

      Liebe Grüße Shelly

    6. Deine Wanderroute im Remstal gefällt mir. Es gibt viel zu entdecken und das würde ich definitiv genießen. Besonders den Part mit dem Turm. Bis eben hatte ich auch noch nie vom Remstal gehört. Ich muss erst mal schauen wie weit weg das von uns ist und ob ich bei einer Wanderung dies nicht gleich mit einem Urlaub verbinde.

      Liebe Grüße Mo

    7. Zum Glück scheint das Wetter ja während der Wanderung noch schöner geworden zu sein! Ich kannte diesen Turm und die ganze Gegend bis eben noch gar nicht, aber ich finde sie unheimlich schön! Ich bin ja auch ein Dorfkind und liebe die Ruhe, die so eine menschenleere Gegend ausstrahlt! Und einen Hahn hatte ich letztens auch erst auf meiner Gassirunde mitten auf der Straße stehen sehen 🙂

      Liebe Grüße
      Jana

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